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  • Fast 600 Millionen € in Hamburgs Wirtschaft investiert

    Fast 600 Millionen Euro investierten die von der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH unterstützen Unternehmen 2016 in Hamburg. Das ist fast eine Verdopplung des Ergebnisses von 2015. Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch: „Im Regierungsprogramm des Hamburger Senats haben wir uns den Ausbau der HWF zur One Stop Agency für Investitionen vorgenommen. Die Bilanz der HWF zeigt, dass wir dies erfolgreich umgesetzt haben. Und HWF Geschäftsführer Dr. Rolf Strittmatter ergänzt: „Unsere Bilanz 2016 ist überaus erfreulich. Dabei wollen wir aber nicht stehen bleiben und haben deshalb den Service der HWF zum Jahresbeginn 2017 noch weiter ausgebaut. Für Unternehmen aus Industrie & Gewerbe, Forschung & Innovation, Digitale Ökonomie & E-Commerce sowie Dienstleistung & Tourismus gibt es jetzt zusätzliche spezialisierte Ansprechpartner. Hiervon erwarten wir uns weitere positive Effekte“. Die HWF unterstützte 2016 mehr als 500 Unternehmen bei Ansiedlung, Erweiterung, der Immobiliensuche oder bei Genehmigungsfragen. 296 Unternehmen wurden an spezialisierte Institutionen aus dem Fördernetzwerk Hamburg vermittelt.101 Firmen aus dem In- und Ausland sind neu angesiedelt (66) worden oder wurden bei ihrer Expansion (35) unterstützt. Drei davon konnten Standorte in der Metropolregion Hamburg vermittelt werden.

    Dabei entstanden in Hamburg 1.660 (2015: 1.514) neue sowie 5.062 (2015: 5.885) gesicherte Arbeitsplätze. Hiermit waren Investitionen in Höhe von insgesamt 592 Millionen Euro (2015: 333) verbunden. 400 (2015: 121) Unternehmen wurden darüber hinaus beraten. Besonders stark gefragt war die Beratung von Startups (159) durch den bei der HWF angesiedelten StartHub Nextmedia. Wichtigster Auslandsmarkt war China mit 17 Ansiedlungen.

    Größtes Projekt der HWF war 2016 der Zuschlag an DPDHL für den Logistikpark HUB+Neuland in Harburg. Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch: „Die Ansiedlung von DPDHL zeigt, dass sich in Hamburg auch Projekte mit großen Arbeitsplatzzahlen realisieren lassen, wenn hierfür geeignete Flächen zur Verfügung stehen. Damit dies auch künftig möglich ist, wird es der Senat der HWF schon kurzfristig ermöglichen, weitere Gewerbeflächen zu entwickeln und bestehende Gewerbeflächen der Stadt direkt zu vermarkten“.

    Quelle: www.hwf-hamburg.de

  • Hafen Hamburg wieder auf Wachstumskurs

    Deutschlands größter Universalhafen hat 2016 im Seegüterumschlag den Turnaround geschafft und erreicht in den Segmenten Stückgut und Massengut ein Umschlagvolumen von 138,2 Millionen Tonnen. „Der Seegüterumschlag im Hamburger Hafen hat sich gefestigt und weist 2016 mit einem Plus von 0,3 Prozent wieder einen Aufwärtstrend auf. Ein stärkerer Stückgutumschlag gleicht im Gesamtergebnis den leichten Rückgang beim Massengutumschlag aus. 

    Rekordergebnis im Seehafenhinterlandverkehr auf der Schiene

    Die beiden Hafen Hamburg Marketing Vorstände Ingo Egloff und Axel Mattern wiesen anlässlich der Hafen Hamburg Jahrespressekonferenz daraufhin, dass sich der Seegüterumschlag im Universalhafen Hamburg stabilisiert hat und eine Aufwärtsentwicklung offenkundig sei. Hamburg kann im ausgeprägten Wettbewerb mit den anderen Haupthäfen Nordeuropas eine besonders gute Entwicklung der Seehafenhinterlandverkehre aufweisen. Die mit der Eisenbahn in und aus dem Hamburger Hafen transportierte Gütermenge von 46,4 Millionen Tonnen erreichte gegen den Trend der insgesamt im Schienengüterverkehr Deutschlands eher rückläufigen Mengen ein Plus von 1,5 Prozent. Die Anzahl der auf der Schiene transportierten Container kletterte um 2,4 Prozent auf 2,4 Millionen TEU. Im Modal Split des Hamburger Hafens baut die Eisenbahn ihren Anteil bei Containertransporten von 41,6 Prozent auf 42,3 Prozent weiter aus. Mehr als 200 Güterzüge erreichen oder verlassen täglich Europas größten Eisenbahnhafen und verbinden Hamburg mit allen Wirtschaftsregionen im Binnenland. „Die im europäischen Hafenvergleich höchste Anzahl an Verbindungen und die hohe Frequenz an Zugabfahrten von und nach Hamburg sind für die schnelle Abwicklung von Export- und Importgütern der Verlader aus Industrie und Handel von Vorteil“, sagt Egloff.

    Die Fahrrinnenanpassung der Elbe wird kommen

    Um den Hamburger Hafen weiterhin in seinen vielfältigen Funktionsbereichen auszubauen und wettbewerbsfähig zu halten, ist die Modernisierung und der Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur für den Gütertransport per Bahn, Lkw, Binnen- und Seeschiffschiff von größter Bedeutung. „Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat mit seinem Urteil vom 9. Februar 2017 die Notwendigkeit der Fahrrinnenanpassung ausdrücklich unterstrichen“, sagt Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority (HPA). Die Fahrrinnenanpassung werde kommen. Nun gehe es noch darum, das Verfahren zu ergänzen. „Wir konzentrieren uns jetzt darauf, die Fragen zu möglichen Schwankungen beim Salzgehalt der Elbe zu klären und im Rahmen der habitatschutzrechtlichen Verträglichkeitsprüfung auch Anforderungen an zusätzliche Ausgleichsflächen in den Planungen zu berücksichtigen.“ Die zuständige Projektgruppe werde mit Hochdruck daran arbeiten, für eine konkrete Aussage zum Zeitrahmen sei es jedoch derzeit noch zu früh. Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil klargestellt, dass der gesamte Planungsvorgang keine Mängel aufwies und die Einwände der Umweltverbände hinsichtlich der wasserbaulichen Maßnahmen nicht durchgreifen. Auch die europäische Wasserrahmenrichtlinie sei eingehalten worden. Lediglich beim Schutz einer Pflanze, des Schierlings-Wasserfenchels, und bei der Ausweisung von Kohärenzflächen müsse nachgebessert werden, dann sei die Maßnahme umzusetzen. „Damit ist klar, dass die Fahrrinnenanpassung kommt, aber wir bedauern den erneuten Zeitverlust bei der Umsetzung der Maßnahme. Wichtig ist aber: Für die Schifffahrt auf der Elbe und den Betrieb im Hamburger Hafen ändert sich nichts. Wir waren bisher in der Lage, die größten Containerschiffe abzufertigen, das wird auch in Zukunft so sein. Eine Verschlechterung tritt somit nicht ein“, betont Egloff.

    Der Hamburger Hafen ist Deutschlands größter Universalhafen und sichert mehr als 156.000 Arbeitsplätze in der Metropolregion Hamburg. Der Hafen ist auch ein wichtiger Industriestandort und mit einer Bruttowertschöpfung von 21,8 Milliarden Euro von großer Bedeutung für die gesamte deutsche Volkswirtschaft. Für das Jahr 2017 rechnet die Marketingorganisation des Hamburger Hafens mit einem Seegüterumschlag auf Vorjahresniveau.

    Quellen: www.hafen-hamburg.de

  • HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung zu Besuch in Indien

    Das Jahr 2017 begann für die Hamburg Repräsentanz Mumbai mit einer besonderen Reise. Einer der fünf Partner der Hamburg Repräsentanz Mumbai, die HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, hat sich auf den Weg nach Indien gemacht um den Wirtschaftsstandort Hamburg zu bewerben.

    Vibrant Gujarat 2017

    Als Ausgangspunkt für die gemeinsame Reise wurde Ahmedabad im Bundesstaat Gujarat ausgewählt, da hier die größte Messe Indiens, die Vibrant Gujarat 2017, stattfand und dies eine optimale Bühne für die Kontaktaufnahme mit indischen international ausgerichteten Unternehmen geboten hat. Neben dem Messebesuch lag jedoch der Fokus auf dem Besuch von diversen Unternehmen. Zum einen fand ein Treffen mit den bereits in Hamburg angesiedelten Unternehmen Loxim GmbH und Myra Products GmbH statt, bei dem über die weitere Entwicklung und zukünftige Zusammenarbeit gesprochen wurde. Neben der Ausweitung der Geschäftsaktivitäten war jedoch auch die India Week Hamburg 2017 ein Thema. 

    India Week

     

    Die vom 6. – 12. November 2017 in Hamburg stattfindende India Week ist eine Plattform in deren Rahmen die vielfältigen Verbindungen zwischen Hamburg und Indien präsentiert werden,bestehende Verbindungen gestärkt und neue Möglichkeiten der Kooperation angestoßen werden sollen. Neben der Möglichkeit des   Sponsorings waren die indischen Unternehmen auch an einer aktiven Partizipation interessiert.

               

    Auf dem linken Bild sind von links nach rechts zu sehen: Heiko Mohn (Geschäftsführer Hamburg Süd Pvt Ltd., Lee Lee Ong (Projektleiterin für Südasien, HWF), Peter Deubet (Chief Representative, HRM), Gabriele Bohner (Vizekonsulin, Mumbai), Lukas Schmitz (Hamburg Manager, HRM) und Sophia Nebel (Hamburg Assistant, HRM) zu sehen. Auf dem rechten Bild sind Lukas Schmitz (Hamburg Manager, HRM) und Lee Lee Ong(Projektleiterin Südasien, HWF) auf der Vibrant Gujarat 2017 zu sehen.

    Es wurden jedoch nicht nur bestehende Verbindungen gestärkt, sondern auch durch diverse B2B Meetings mit an Hamburg interessierten Unternehmen neue Kontakte geschaffen. Von besonderem Interesse für die Unternehmen ist der Logistikstandort Hamburg, der mit dem Hamburger Hafen den größten Hafen Deutschlands beheimatet.

    Handelspartner Indien

     

    Der Handel zwischen Indien und dem Hamburger Hafen nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Für das Jahr 2016 wird mit etwa 250.000 TEU eine neue Rekordmenge erwartet. In den ersten neun Monaten erreichte der direkte Containerverkehr mit Indien 188.000 TEU und damit ein Plus von 6,8 Prozent. Mit diesem Ergebnis liegt der Handelspartner Indien auf Rang acht im Hamburger Hafen.

    Auf der Vibrant Gujarat 2017 wurden unter anderem Kontakte zu Windenergieverbänden hergestellt. Als Heimat der WindEnergy Hamburg wird die Hansestadt Ihren Ruf als Weltwindenergiehauptstadt immer wieder gerecht. 

    WindEnergy Hamburg 2017

     

    Die WindEnergy Hamburg 2017 legte bei der Internationalität gegenüber der Premiere 2014 nochmals deutlich zu: Rund 35 000 Fachbesucher aus 48 Nationen kamen nach Hamburg. Der Anteil der internationalen Besucher stieg auf rund 40 Prozent, der Anteil internationaler Aussteller auf 44 Prozent.

    Zu Besuch in der Hafenmetropole Mumbai 

    Der zweite Teil der Reise führte nach Mumbai, der Hafen- und Finanzmetropole Indiens. Hier wurden weitere B2B Meetings abgehalten, in denen von Unternehmensgründung, über Steuern bis zum Geschäftsumfeld alle Themenbereiche abgedeckt werden konnten. Darüber hinaus konnten die Verbindungen der HWF zu Deutsch-Indischen Ansprechpartnern intensiviert werden.

    Am Abend des 12. Januars fand ein Abendempfang im Royal Bombay Yacht Club mit dem Thema „Hamburg as a business location“ statt. In der altehrwürdigen Atmosphäre eröffnete Chefrepräsentant Peter Deubet den Abend, bevor Vizegeneralkonsulin Gabriele Bohner die Vorteile Deutschlands und insbesondere Hamburgs darlegte. Als Höhepunkt präsentierte Frau Ong die Besonderheiten der Freien und Hansestadt und untermauerte dabei nochmals das bereits in den Vorgesprächen entflammte Interesse. Der Abend wurde in diesem angenehmen Umfeld weitergeführt und regte zu abwechslungsreichen und spannenden Gesprächen an. 

               

    Lee Lee Ong (Projektleiterin für Südasien, HWF) (links) beim Abendempfang im Royal Bombay Yacht Club (rechts)

    Letztendlich war die Reise der HWF nach Indien ein voller Erfolg, der durch die verschiedenen Aspekte und Destinationen unterstrichen wurde. Dies ist jedoch nur der Anfang von weiteren Gesprächen mit indischen Unternehmen und geplanten Besuchen von Hamburg, an deren Ende hoffentlich die Ansiedlung in der Hansestadt erfolgt. Zudem konnte die Hamburg Repräsentanz Mumbai durch diese Reise erneut Synergien schaffen und Hamburg in allen Bereichen repräsentieren.

  • Südasien im Fokus: gefestigtes Wachstum mit indischer Führung

    Dass Indien aktuell das weltweit schnellste Wirtschaftswachstum aufweist, hat man dieses Jahr öfter zu hören bekommen. Ein neuer Bericht der Weltbank hat sich nun der gesamten südasiatischen Region angenommen und deren wirtschaftliche Entwicklung geprüft – und tatsächlich fällt die Bilanz positiv aus.

    Allgemein wird ein Anstieg des südasiatischen Wachstums von momentan 7,1% auf 7,3% in 2017 erwartet. Im Gegensatz dazu deckt der Trade and Development Report (TDR) 2016 der Vereinten Nationen im folgenden Jahr ein schwaches Wirtschaftswachstum von unter 2.5% auf globaler Ebene auf. Das Wachstum des Welthandels ist im Jahr 2015 gar von 7% vor der Finanzkrise auf 1.5% gesunken. Damit bleibt die Südasienregion sowohl von Chinas Rückgang als auch vom unsicheren Kurs der entwickelten Wirtschaftsregionen unbeeinträchtigt.

    Gute Aussichten für Indien

    Die Erkenntnisse der Weltbank bestätigen Indiens Führungsposition. Das BIP-Wachstum des Landes wird sich im kommenden Jahr voraussichtlich um 0,1% auf 7,7% erhöhen. Zum soliden Wachstum trägt hauptsächlich der Konsumsektor bei. Auf mittlere Sicht werden außerdem erhöhte Ausgaben für Infrastruktur, Konsum unterstützende Reformen des Vergütungssystems im öffentlichen Dienst, die Erholung der Landwirtschaft, der positive Beitrag von Exporten und ein besseres Investitionsklima private Investitionen ankurbeln.

    Die Herausforderungen Südasiens

    Die Aufrechterhaltung des Wachstums wird für Indien, sowie für Südasien im Allgemeinen allerdings kein leichtes Spiel werden. „Nationen werden das Potential von privaten Investitionen und Exporten voll ausschöpfen müssen, um wirtschaftliche Aktivitäten zu fördern, Armut zu bekämpfen und Wohlstand zu generieren“ bemerkt Annette Dixon, Vizepräsidentin der Südasienregion der Weltbank. Gründe hierfür sind noch dürftige Konjunkturzyklen und die mangelnde Vernetzung wirtschaftlicher Sektoren, die Investoren verunsichern. Folglich konzentrieren sich auch Unternehmen zu stark auf kurzfristige Profite und geben sie  zum Beispiel aus, um Dividenden zu zahlen. Zudem bleiben die Diskrepanzen zwischen Einkommen und die starke landwirtschaftliche Ausrichtung der Wirtschaft problematisch.

    Wege zu weiterem Wachstum

    Private Investitionen sind somit die zukünftigen Wachstumstreiber Südasiens. Deren Förderung und die Mobilisierung landeseigener Gelder spielt in der Zukunft der Wirtschaftsregion eine Schlüsselrolle. Dabei sind eine gute Energieversorgung, Infrastruktur und verbesserte Regelungen essentiell, um private Investitionen zu fördern, Arbeitsplätze zu schaffen und Armut zu reduzieren, so Martin Rama, Chefökonom der Südasien Region der Weltbank.

    Investiert muss in neue Produktionsstätten und –anlagen, in Forschung und in Talentaneignung. Vor allem eine verstärkte Produktion schafft Arbeitsplätze, Einkommen und Nachfrage, was wiederrum zu höherer Produktivität und Nachfrage führt. Arbeitsplätze und Ressourcen im wenig produktiven Landwirtschaftlichen Sektor müssen in die Industrie- und Servicesektoren transferiert werden, während die Vernetzung der Sektoren vorangetrieben werden muss. Letzteres ist wichtig, um die Abhängigkeit von anderen Ländern zu verringern: so ist ein Fokus auf Exporte schwierig, da die Nachfrage von entwickelten Ländern abnimmt. Letztlich muss Produktion für globale, regionale sowie heimische Märkte stattfinden.

    Bei der wirtschaftlichen Umstrukturierung ist die Schaffung stabiler Rahmenbedingungen essentiell. Dazu gehört nicht nur eine übersichtliche Bürokratie, sondern auch ein Steuersystem, dass die Reinvestition von Profiten unterstützt und Anreize für Schuldenfinanzierung oder Schuldenerosion, die öffentliche Investitionen hindert, verringert. Gleichzeitig sollten SMEs angemessene Kredite gewährt werden. Mit strategischem und pragmatischem Handeln sollen so eine hohe Gesamtnachfrage und ein stabiler, wettbewerbsfähigen Wechselkurs geschafften werden.

    Zu den Indien-spezifischen Herausforderungen gehören die Anpassung der Fortschritte der Armutsbekämpfung an das Wachstum, die Förderung wirtschaftlicher Integration und eine stärkere Berücksichtigung von Humanentwicklung bezüglich Gesundheit, Ernährung, Bildung und Geschlecht. Die weiteren Entwicklungen in Indien bleiben demzufolge auch angesichts der kürzlich beschlossenen Steuerreform GST mit Spannung abzuwarten.

    (Quellen: Weltbank, UNCTAD; Fotos: Julie-Ann Shiraishi)

  • Ein jährliches, aber nicht gewöhnliches Treffen: Die AGM 2016

    „Die Veranstaltung war voll, aber nicht überfüllt, und alle Besucher waren in guter Stimmung – ein durchaus gelungenes Event“. So beschreibt Bernhard Steinrücke, Generaldirektor der Deutsch-Indischen Auslandshandelskammer, die Hauptversammlung am 13.Oktober 2016.

    Für die Mitglieder der deutschen Auslandshandelskammer ist das Annual General Meeting, kurz AGM, ein zentrales Ereignis – schließlich ist es die größte Veranstaltung der deutsch-indischen Unternehmenswelt. Hier kommen Entscheidungsträger aus Industrie, Handel, Diplomatie und Medien zusammen und machen die AGM zu einer wertvollen Networking- und Werbeplattform. Mitglieder haben nicht nur die Möglichkeit sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorzustellen, sondern können zudem von Vorträgen hochrangiger Gastrednern profitieren.

         

     Die Jahreskonferenz fand diesmal ausnahmsweise nicht in Mumbai, sondern im Taj Palace Hotel in Neu-Delhi statt. Natürlich durfte die Hamburg Repräsentanz bei solch einer Veranstaltung nicht fehlen. Der Stand der Hamburg Repräsentanz Mumbai war Teil eines Novums bei der diesjährigen AGM. Zum ersten Mal arbeiteten die verschiedenen deutschen Länderrepräsentanzen koordiniert zusammen und schufen einen Gemeinschaftsstand unter dem Motto „Invest in Germany“, der sich sowohl in Auftritt als auch in Resonanz positiv von den restlichen Messeständen abhob. Hierbei wurde insbesondere das Hamburger Angebot sehr gut aufgenommen, woraus zahlreiche Gespräche wirtschaftlicher, kultureller und akademischer Art entstanden. Dabei erregte das Bild der Elbphilharmonie, die bei der AGM als Aushängeschild Hamburgs diente, viel Aufmerksamkeit.

          

    Selbst der deutsche Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, und der deutsche Botschafter in Indien, Dr. Martin Ney, ließen es sich nicht nehmen die AGM, sowie den Stand der Hamburg Repräsentanz Mumbai im Besonderen zu besuchen. Bei dieser Gelegenheit wurde dem Minister unter anderem das Wirken von Hamburg Ambassador Frank König näher erläutert. Im Vorfeld der Veranstaltung wurde Minister Dobrindt zudem auch Zeuge der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Bernhard Steinrücke, dem Kopf der Deutsch-Indischen Auslandshandelskammer, der für seine Bemühungen bezüglich der Stärkung deutsch-indischer Beziehungen geehrt wurde. Generaldirektor Steinrücke wies explizit darauf hin, dass das Bundesverdienstkreuz stellvertretend an die gesamte Deutsch-Indische Auslandshandelskammer vergeben wurde, womit er auch indirekt die Arbeit der Hamburg Repräsentanz Mumbai honorierte. Nicht nur das macht die AGM 2016 zu einem besonderen Jahresmeeting: schließlich feiern die Deutsch-Indische Auslandshandelskammer, sowie die Großunternehmen Bosch und Siemens dieses Jahr auch ihr 60-jähriges Bestehen in Indien. Zu diesem feierlichen Anlass durfte der erste 1954 in Indien gebaute Mercedestruck vor dem Haus des deutschen Botschafters bewundert werden. Das farbenprächtige Fahrzeug wurde Objekt zahlreicher Besucherfotos. Anschließend rundete ein Abendempfang beim deutschen Botschafter den Abend ab – das Ende eines erfolgreichen Messetages.

  • Positive Stimmung im norddeutschen Groß- und Außenhandel

    Mit einem Umsatzplus von 2,7 Prozent ist das zweite Geschäftsquartal deutlich besser verlaufen als das erste. Herausforderungen sind Brexit und TTIP

    Die Lage im norddeutschen Groß- und Außenhandel ist weiterhin gut und auch die Aussichten bis zum Jahresende 2016 bleiben optimistisch. Das 2. Quartal 2016 ist für die Händler im Norden mit einem realen Umsatzplus von 2,7 Prozent deutlich besser verlaufen als das Vorquartal, in dem es ein Umsatzplus von real 0,3 Prozent gegeben hatte, so der Norddeutsche Unternehmensverband AGA. Die positive Stimmung lasse sich auch am AGA-Indikator ablesen: Der stieg von 113,7 im 1. Quartal 2016 auf aktuell 116,9 Punkte. Die Aussichten bis zum 31. Dezember 2016 haben sich nur unwesentlich verschlechtert: 25 Prozent der Unternehmen erwarten steigende Gewinne (Vorquartal: 29 Prozent), 15 Prozent prognostizieren weniger Gewinne (Vorquartal: 11 Prozent).

    Investitionen in EDV & Telekommunikation

    Mit dem Wirtschaftstest wurde auch die Investitionsquote der norddeutschen Unternehmen ermittelt. Das Ergebnis: Die Investitionsquote der Betriebe liegt bei 3,52 Prozent des Umsatzes. Im vergangenen Jahr waren es 3,33 Prozent des Umsatzes gewesen. Besonders intensiv wird im Importhandel investiert (4,71 Prozent des Umsatzes), im Vergleich am geringsten im Exporthandel mit 2,78 Prozent. Häufigster Grund zu investieren sind EDV & Telekommunikation (71 Prozent gaben dies an) und Fuhrpark und Geschäftsausstattung.

    Brexit und TTIP gehören zu den Herausforderungen

    „Allen Widerständen zum Trotz ist 2016 ein gutes Jahr für den Groß- und Außenhandel in Norddeutschland. Wir verzeichnen Umsatz- und Gewinnsteigerungen und die Unternehmen investieren mehr in ihre Betriebe, besonders im Bereich IT. So bleibt unsere Wirtschaftsstufe ein Erfolgsmodell und ein Beispiel dafür, dass mit solidem Handeln gute Geschäfte zu machen sind. Gleichzeitig gilt es für uns Kaufleute, wachsam zu bleiben: Die Folgen des Brexit und die angespannte Situation beim Thema TTIP gehören zu den Herausforderungen der kommenden Monate und Jahre“, sagte Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA Unternehmensverbandes, bei der Vorstellung der aktuellen Konjunkturumfrage in der vergangenen Woche.

    Umsatzplus von 2,2 Prozent in Hamburg

    Alle norddeutschen Bundesländer hatten ein erfolgreiches 2. Quartal 2016. Das größte nominale Umsatzplus erreichte dabei Niedersachsen mit 4,0 Prozent. In Bremen erreichten die Groß- und Außenhändler ein Umsatzplus von 2,9 Prozent, in Schleswig-Holstein lag es bei 2,8 Prozent. Ein immer noch gutes Umsatzplus von 2,2 Prozent erreichte Hamburg.

    Quellen und weitere Informationen:
    www.aga.de

  • Erweiterung des größten deutschen Containerbahnhofs abgeschlossen

    Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat die Erweiterung des Bahnhofs am Container Terminal Altenwerder (CTA) deutlich früher als geplant abgeschlossen. Bereits zum 1. August 2016 und damit zwei Monate früher als ursprünglich kalkuliert wird der reguläre Betrieb nach der Umbauphase wieder aufgenommen. Der Bahnhof am CTA verfügt nun über neun statt der bisherigen sieben Gleise. Die Kapazität des Bahnhofs wächst mit dem Ausbau um 140.000 auf 930.000 Standardcontainer (TEU) pro Jahr.

    Dr. Stefan Behn, Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG, betont die Bedeutung der Bahnhofserweiterung: „Mit der Erweiterung des Bahnhofs sichern wir die Leistungsfähigkeit des hochmodernen HHLA Container Terminals Altenwerder. Wir sind damit gut vorbereitet auf weitere Mengenverlagerungen auf den Verkehrsträger Bahn. Damit stärken wir den Eisenbahnhafen Hamburg.“
     
    Oliver Dux, Geschäftsführer des Container Terminals Altenwerder, betont: „Es ist uns gelungen, den ehrgeizigen Zeitplan noch einmal zu unterschreiten. Das ist äußerst erfreulich und bemerkenswert! Ich danke allen Beteiligten. Wir haben die wegen der Erweiterung unvermeidlichen Einschränkungen bei der Abfertigung durch eine Vielzahl von Anstrengungen so weit wie möglich reduziert. Mein besonderer Dank geht auch an die Rangierunternehmen, die gemeinsam mit uns durch intensive Kooperationen ihrerseits alles dafür getan haben, dass der Bahnbetrieb auch in der Bauphase nahezu reibungslos funktioniert hat. Unsere Kunden profitieren nun zwei Monate früher als geplant vom Abschluss der Baumaßnahme und der Wiederaufnahme des regulären Betriebs.“
     
    Dr. Bernd Pahnke, Vice President Port Development DB Cargo, hebt hervor: „Wir optimieren bereits seit Januar 2016 gemeinsam mit sechs anderen Unternehmen die Rangiertätigkeit im Hamburger Hafen. Damit steigern wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts erheblich. Die Erweiterung des CTA-Bahnhofs konnten wir während der Bauphase mit einer Performance von über 95 Prozent wirkungsvoll unterstützen. Wir werden vom Ausbau angesichts weiterer Verlagerungen auf die Schiene profitieren.“
     
    Seit 2010 ist der jährliche Containerumschlag am CTA-Bahnhof um knapp zwanzig Prozent auf 769.000 TEU im Jahr 2015 gestiegen. Damit war der Containerbahnhof am CTA erneut der umschlagstärkste Containerbahnhof in Deutschland. Auch der Anteil des Verkehrsträgers Bahn am gesamten Containeraufkommen stieg in den vergangenen Jahren weiter an.
     
    Die Gesamtfläche des Bahnhofs am CTA bleibt nach der Erweiterung unverändert, denn der Einbau zweier zusätzlicher Gleise erfolgte auf der gegebenen Fläche. Das steigert die ohnehin hohe Flächeneffizienz der Anlage. Der Abstand zwischen den Gleisen verringerte sich, sodass die Überprüfung der Containerdaten nicht mehr wie bisher durch Terminalmitarbeiter erfolgt, die mit einem Fahrzeug (sog. Checkmobil) zwischen den Zügen entlang fahren. Das machte den Bau eines sogenannten Traingates erforderlich. Dieses Traingate erfasst die Daten der Container automatisch bei der Einfahrt des Zuges. Die automatische Erfassung ist schneller als die bisherige manuelle Erfassung, sodass die Abfertigung des Zuges früher starten kann. Zudem sinkt durch den Wegfall der dieselbetriebenen Checkmobile der Ausstoß des klimaschädlichen CO2 auf dem ohnehin schon weitgehend elektrifizierten CTA noch einmal.

    Oliver Dux: „Ich freue mich besonders darüber, dass wir die Abfertigung von Eisenbahncontainern am CTA nunmehr ohne den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 durchführen können.“

    Die Erweiterung des Bahnhofs begann Anfang April. Nach Abschluss der Baumaßnahme wird der reguläre Betrieb zum 1. August wieder aufgenommen. Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen betrugen rund 10 Mio. Euro.

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  • Indiens Zentralbank Chef verzichtet auf zweite Amtsperiode

    Am Wochenende kündigte der Chef der indische Zentralbank, Raghuram Rajan, seinen Verzicht auf eine zweite Amtsperiode an. Dies erfolgt nach wachsender Krtik aus Teilen der Regierungspartei von Ministerpräsident Modi. Rajan wird nach Ablauf seines Vertrages Anfang September wieder eine Stelle an der Universität aufnehmen. 

    Sowohl Preminierminister Modi als auch Finanzminister Arun Jaitley soll Rajan ein gutes Arbeitsverhältnis gehabt haben. So hat Rajan während seiner Amtszeit Indien durch eine der schwersten Währungskrisen des Landes verholfen. Bei Amtsantritt war der Wert der indischen Rupie sehr gering, während die Währungsrücklagen bei einem 3-Jahres-Tief lagen. Die Verbrauerpreisinflation lag 2013 bei 9,8%, während die Inflation bei primären Lebensmmitteln bei fast 18% lag. 

    Nach Rajans Amtszeit sind die Währungsrücklagen bei einem Hoch von $363,2 Milliarden. Die Inflationsrate konnte mit einem offiziellen Inflationsziel gut kontrolliert werden. Weitere Projekte, die durch Rajan eingeleitet wurden, sind noch am laufen. Dazu gehört die Sanierung des hoch verschuldeten Bankensektors sowie die Schaffung eines Ausschusses, welcher für die Bestimmung der Zinsen verantwortlich ist. 

    Rajans Verzicht auf eine zweite Amtsperiode sorgten am Montag für Unruhen an den indischen Finanzmärkten. Außerdem wurden Investoren verunsichert, da Rajans Rücktritt nur wenige Tage vor dem entscheidenden Brexit-Referendum erklärt wurde. 

  • Geplanter Bau eines Kreuzfahrtterminals in Mumbai

    Beim „Maritime India Summit 2016“ in Mumbai ist auf das Potenzial der indischen maritimen Industrie aufmerksam gemacht worden. In diesem Zusammenhang soll auch die Kreuzschifffahrt belebt werden. Bisher werden Indiens Häfen lediglich als Anlaufhafen für Kreuzfahrtschiffe genutzt, welche Asien mit dem Mittleren Osten oder Europa verbinden. Indien soll dank der großen Küstenlinie ebenfalls als Heimathafen für internationale Kreuzfahrtschiffe geeignet sein. Um die Kreuzfahrtindustrie in Indien zu beleben sind Investitionen in Infrastruktur und in Kreuzfahrtschiffsterminals notwendig.

    Mumbai verfügt über attraktive Touristenziele und die notwendige Infrastruktur zur Unterstützung von Tourismus. Mumbais Hafen hat daher das größte Potenzial Indiens Heimathafen für internationale Kreuzfahrtschiffe zu werden. Die Kosten des geplanten Kreuzfahrtterminals werden um  92,30 Millionen US-Dollar geschätzt.  Der Bau des Terminals soll der Start Indiens als Kreuzfahrtziel werden. Bis zum Jahr 2030 sollen 1 Millionen Kreuzfahrttouristen von dem Terminal in Mumbai versorgt werden können.

  • Elbphilharmonie verlost Tickets für Eröffnungskonzerte

    Der Countdown läuft: Die Elbphilharmonie Hamburg, das neue Wahrzeichen der Hansestadt, wird am 11. und 12. Januar 2017 feierlich eröffnet. Die Plätze für die beiden Eröffnungskonzerte im spektakulären Konzerthaus an der Elbe sind heiß begehrt und nicht im freien Verkauf erhältlich. 1.000 der exklusiven Tickets werden verlost. Alle, die dabei sein möchten, wenn das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock den Großen Saal der Elbphilharmonie erstmals vor Publikum zum Klingen bringt, können sich ab Montag, 9. Mai 2106,unter ticketverlosung.elbphilharmonie.de zur Ticketverlosung anmelden.

    Generalintendant Christoph Lieben-Seutter freut sich auf die Gewinner: „Mit dieser Verlosung präsentiert sich die Elbphilharmonie gleich zu Beginn als ein Haus für alle. Denn wir möchten die Eröffnung nicht nur mit geladenen Gästen feiern, sondern auch mit Menschen, für die die Elbphilharmonie in erster Linie da ist: die Hamburgerinnen und Hamburger und Musikfreunde aus aller Welt.“

    Eröffnungskonzerte der Elbphilharmonie Hamburg am 11. und 12. Januar 2017

    Die Eröffnungskonzerte am 11. und 12. Januar 2017 werden vom NDR Elbphilharmonie Orchester gestaltet, das im Großen Saal als Residenzorchester seine neue Heimat findet. Das Programm ist an beiden Abenden identisch, bleibt aber noch ein Geheimnis. Als Gastsolisten sind mit Anja Harteros, Wiebke Lehmkuhl, Philippe Jaroussky, Jonas Kaufmann und Bryn Terfel gleich fünf Weltstars des Gesangs zu erleben. Auch die künftige Haus-Organistin Iveta Apkalna wirkt mit. Im Verlauf des Abends wird auch ein neues Werk des wohl wichtigsten lebenden deutschen Komponisten Wolfgang Rihm aufgeführt, das er eigens für diesen Anlass schrieb: "Reminiszenz. Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn für Tenor und großes Orchester". Der Solist ist Jonas Kaufmann.

    Verlosung von 1.000 Tickets für die Eröffnungskonzerte – Anmeldung bis 7. Juli 2016

    Das Gewinnspiel wird über die Website ticketverlosung.elbphilharmonie.deabgewickelt, die ab Montag, 9. Mai 2016, 10 Uhr freigeschaltet wird. Sie bleibt bis Donnerstag, den 7. Juli, 23.59 Uhr geöffnet. Zu diesem Zeitpunkt endet die Verlosung.

    Zu gewinnen sind über diese von der HamburgMusik gGmbH veranstaltete Verlosung insgesamt 900 (450 x 2) Tickets. Bei einer einmaligen Zwischenziehung am 10. Juni werden unter den Teilnehmern die Gewinner der ersten 200 Tickets ausgelost. Wer die verbleibenden 700 (350 x 2) Karten gewinnt, entscheidet das Los nach dem 7. Juli.

    Beide Ziehungen finden nach dem Zufallsprinzip und unter notarieller Aufsicht statt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Eine Wahlmöglichkeit der Gewinner zwischen den beiden Terminen – 11. oder 12. Januar 2017 – ist ausgeschlossen.

    Das verbleibende Kontingent von 100 Tickets wird weltweit von Kooperationspartnern der Elbphilharmonie verlost.

    Eine postalische Anmeldung mit dem Stichwort »Ticketverlosung Eröffnungskonzerte der Elbphilharmonie« ist ebenfalls möglich (per Postkarte an HamburgMusik gGmbH, Dammtorwall 46, 20355 Hamburg, nur mit vollständigem Namen, Anschrift und/oder Emailadresse).

    Weitere Informationen und die vollständigen Teilnahmebedingungen zur Ticket-Verlosung finden Sie ab Montag, 9. Mai 2016, 10 Uhr unter ticketverlosung.elbphilharmonie.de.

    Teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle Personen ab 18 Jahren. Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Veranstalters sowie der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH oder eingebundener Kooperations- und Agenturpartner sowie deren Angehörige.

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Weitere Informationen zur Elbphilharmonie Hamburg:

    Website:                                 www.elbphilharmonie.de

    Facebook:                              www.facebook.com/elbphilharmonie.hamburg

    Twitter:                                   www.twitter.com/elbphilharmonie

  • Unser neues Fact Sheet über das indische Bildungssystem

    Mit mehr als 1,4 Millionen Schulen und circa 230 Millionen Schulanmeldungen, ist das indische Bildungssystem eines der größten weltweit. Über eine Fläche von mehr als 3 Millionen Quadratkilometer bemüht sich Indien um ein System, welches qualitativ hochwertig als auch einheitlich ist und gleichzeitig den diversen kulturellen Traditionen in Indien Freiraum zur Entfaltung lässt. 

    Lesen Sie unser komplettes Fact Sheet über das indische Bildungssystem hier

  • Der Hafengeburtstag 2016

    Der Hafengeburtstag Hamburg wird als maritimes Volksfest der Superlative gefeiert. 2016 wird der Hafengeburtstag Hamburg dank des zusätzlichen Feiertags ausnahmsweise vier Tage gefeiert. Jährlich kommen mehr als eine Million Besucher aus dem In-und Ausland zu dem maritimen Erlebnis der Superlative und lassen sich im Herzen Hamburgs von den Schiffen aus aller Welt vor der beeindruckenden Hafenkulisse und einmaligen Darbietungen auf der Elbe begeistern. Die Attraktionen des Hafengeburtstag Hamburg reichen von der Kehrwiederspitze bis zur Fischauktionshalle und finden zudem wasser- und landseitig in der HafenCity, dem jüngsten und modernsten Stadtteil der Hansestadt, statt. Auch im Traditionsschiffhafen, in der Speicherstadt und im Museumshafen Oevelgönne wird ein maritimes und attraktives Programm für die ganze Familie geboten. Damit lädt der Hafengeburtstag Hamburg auf rund sech Kilometer länge entland der Elbe zum Feiern und Verweilen ein. Maritime Attraktionen und schwimmende Gäste von allen Weltmeeren - beim Hafengeburtstag Hamburg kommen Hanseaten, Besucher aus ganz Norddeutschland und Touristen aus aller Welt gleichermaßen auf ihre Kosten. Der Hafengeburtstag Hamburg stärkt die Verbundenheit der Besucher mit der Hansestadt und lässt die maritime Metropole weltweit strahlen. 

    Um mehr zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

  • Elbphilharmonie Hamburg präsentierte das Eröffnungsprogramm

    Am 11. und 12. Januar 2017 eröffnet mit der Elbphilharmonie Hamburg ein imposantes Konzerthaus und gleichzeitig neues Wahrzeichen der Hansestadt. Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie und Laeiszhalle, stellte am Montag im Beisein von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz das Programm der Spielzeit 2016/17 für die beiden Häuser vor.

    Den Auftakt bilden die Eröffnungskonzerte des NDR Elbphilharmonie Orchesters unter der Leitung von Thomas Hengelbrock am 11. und 12. Januar. Zielpublikum sind alle Musikfreunde und Klassikkenner sowie alle Menschen, die über ihr Interesse am neuen architektonischen Wahrzeichen Hamburgs einen neuen Zugang zur Welt der Musik finden. Die Elbphilharmonie Hamburg wolle nicht nur dank der bereits ab 4. November 2016 öffentlich zugänglichen Plaza mit 360° Panorama über Hafen und Stadt ein „Haus für alle“ sein, sondern vor allem durch die Vielfalt, Zugänglichkeit und Qualität des Konzertprogramms. Erschwingliche Eintrittspreise und mit rund 450.000 verfügbaren Karten allein in der Eröffnungssaison bis Juli 2017 soll diese Botschaft unterstreichen. In den ersten sechs Monaten werden über 200 Konzerte im Großen Saal und 100 Konzerte im Kleinen Saal angeboten.

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  • Hamburger Hafenwirtschaft begrüßt den Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes

    Die Hamburger Hafenwirtschaft begrüßt die Aufnahme der für den Hafenstandort wichtigen Infrastrukturprojekte in den "Vordringlichen Bedarf" des BVWP, wie z.B. den Neubau der A26 Ost (Hafenquerspange), den Ausbau der Autobahnen A7 und A1 sowie den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. Diese Maßnahmen bilden die Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens. Eine leistungsfähige Infrastruktur trägt maßgeblich zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes und der positiven Entwicklung der Metropolregion bei.

    Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V.: "Mit der Aufnahme der für den Hamburger Hafen wichtigen Projekte in den "Vordringlichen Bedarf" ist eine wesentliche Grundlage geschaffen worden. Allerdings ist eine Verkürzung der Verfahrensdauer von großen Infrastrukturprojekten dringend erforderlich. Hier bedarf es einer kritischen Überprüfung des derzeit geltenden Planungs- und Genehmigunsrechts.

  • Beschluss des indischen Haushaltsplans

    Am Montag den 29.Februar stellte der indische Finanzminister Arun Jaitley im indischen Parlament den Haushaltsplan für das nächste Fiskaljahr vor. In seiner Rede erklärte der Finanzminister, dass vor allem Bauern, Arme und Schutzbedürftige vom neuen Haushaltsplan profitieren sollten. Dies war zu erwarten nachdem Premierminister Narendra Modi im vergangenen November eine wichtige Wahl im Bundesstaat Bihar verloren hatte und dieses Jahr weitere Wahlen in 9 der 29 indischen Bundesstaaten anstehen.

    Zu den Gewinnern des Haushaltplanes gehören daher der ländliche und soziale Sektor. So soll das Einkommen der Bauern bis 2020 verdoppelt werden, ferner soll das Bewässerungssystem subventioniert werden und 9 Billionen Rupien als Kredit für Bauern zur Verfügung stehen.

    Außerdem sieht der neue Haushaltsplan vor bis Mai 2018 alle Dörfer an das Stromnetzwerk anzuschließen und Haushalte mit Gas zum Kochen zu versorgen. Zum Ausbau der Straßen, Schienennetzwerk und Häfen werden Ausgaben in der Höhe von 2,21 Billionen Rupien zur Verfügung gestellt. Des Weiteren werden staatliche Banken einer Kapitalzufuhr von 250 Milliarden Rupien erhalten.

    Zu den Verlierern des Haushaltplanes gehören die Kohleproduzenten, deren Steuer verdoppelt werden, außerdem wird die Steuer für Autohersteller zwischen 1-4% steigen.  Darüber hinaus sieht der Haushaltsplan eine Erhöhung der Besteuerung auf Zigaretten und der Schmuckherstellung. Die Einkommenssteuer für Menschen deren Jahreseinkommen bei 10 Millionen Rupien liegt, wurde von 12% auf 15% erhöht. 

  • Hafen Hamburg im Jahr 2015

    Der Hamburger Hafen bleibt im Jahr 2015 mit einem Seegüterumschlag von 137,8 Millionen Tonnen (-5,4%) unter dem Vorjahresergebnis. Im Universalhafen Hamburg setzt der Massengutumschlag im Jahr 2015 sein Wachstum fort. Mit insgesamt 45,5 Millionen Tonnen wird in diesem wichtigen Umschlagssegment ein Plus von 5,8% erreicht. Der Containerumschlag erreicht im Jahr 2015 mit insgesamt 8,8 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) und einem Minus von 9,3% nicht das Vorjahresergebnis.

    Lesen Sie den kompletten Jahresbericht hier.

  • Unser neues Fact Sheet über indischen Tourismus in Hamburg

    Mit dem Fischmarkt, der Reeperbahn oder dem Schanzenviertel bietet die Hansestadt Hamburg diverse touristische Attraktionen, die sowohl im In- als auch im Ausland populär sind. In Indien ist Hamburg besonders durch den Hafen bekannt und für Geschäftsreisende von großer Bedeutung innerhalb Europas. 

    Lesen Sie unser komplettes Fact Sheet hier.

  • Handelsbeziehungen zwischen Hamburg und Indien

    Ein neues Jahr bietet immer die Gelegenheit auf vergangene Entwicklungen zurück zu schauen. Dieser Blogeintrag befasst sich mit dem Außenhandel zwischen Hamburg und Indien, der bis ins 16. Jahrhundert zurück reicht. In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich der Import und Export gegensätzlich. Während die Einfuhr von Gütern nach Hamburg in den Jahren 2012 und 2013 einen Abschwung erlebte, stiegen die Exporte nach Indien in diesem Zeitraum. Im Jahr 2014 kehrten sich diese Trends um und die Importe stiegen, während die Exporte sanken. In Zahlen ausgedrückt, beliefen sich die Importe der Freien und Hansestadt Hamburg im Jahr 2014 auf 778.6 Mio. € und die Exporte auf 487.5 Mio. €. Der größte Anteil an Importen im Jahr 2014 entfiel auf Bekleidung aus Gewirken oder Gestricken mit einem Wert von 82.3 Mio. €. Auf der anderen Seite stehen Luftfahrzeuge für 68% aller Exporte im Jahr 2014. Letztendlich sind die Hamburger Importe diversifiziert und beinhalten unter anderem Schalen- und Hülsenfrüchte, Bekleidung aus Seide und Baumwolle und chemische Vorerzeugnisse wohingegen sich die Exporte hauptsächlich auf die Luftfahrtindustrie stützen. Nachdem das gesamte Handelsvolumen in den Jahren 2012 und 2013 stieg, erlebt es im Jahr 2014 einen Abfall auf 1.265 Milliarden €, im Vergleich zu 1.462 Milliarden € in 2013. Dennoch liegt Indien unter Hamburgs Top 10 Handelspartner im Jahr 2014 und setze einen neuen Rekord im Containerumschlag. Abschließend kann festgehalten werden, dass der Handel zwischen Hamburg und Indien in der jüngeren Vergangenheit Höhen und Tiefen durchlief, jedoch auf lange Sicht eine Erfolgsgeschichte darstellt. Durch die Gründung der Hamburg Repräsentanz Mumbai im Jahr 2013 beschreiten die Senatskanzlei Hamburg, die Handelskammer Hamburg, Hafen Hamburg Marketing e.V., die HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH und Hamburg Messe und Congress den weiteren Pfad der Annäherung und Vertiefung der Handelsbeziehungen zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und Indien.

  • Unser neues Fact Sheet über Frauen in Führungspositionen in Indien und Deutschland

    Indische Spitzenmanager gehören mittlerweile zum Alltag von multinationalen Unternehemen. Dabei sind diese nicht mehr nur in IT-Firmen zu finden, sondern  verteilen sich über alle Sektoren, wie beispielsweise der ehemalige Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, Anshu Jain, beweist. Auf der anderen Seite zeigt Indra Nooyi, die Vorstandsvorsitzende des Pepsi-Konzerns, dass sich mittlerweile auch weibliche indische Spitzenmanager bei weltweit führenden Unternehmen etabliert haben. Dieses Factsheet gibt Aufschluss darüber, inwieweit weibliche Führungskräfte auch in Indien selbst vorzufinden sind. Zudem wird ein Vergleich zu weiblichen deutschen Spitzenmanagern gezogen. 

    Lesen Sie unser komplettes Fact Sheet hier.

  • Seminar über Geschäftsmöglichkeiten in der Metropolregion Hamburg in Mumbai and Hyderabad

    Die Hamburg Repräsentanz Mumbai veranstaltet in Zusammenarbeit mit ihren Partner am 04. und 07. Dezember Seminare über Geschäftsmöglichkeiten in der Metropolregion Hamburg in Mumbai und Hyderabad.

    Da die Hansestadt Hamburg eine Reihe von innovativen Wachstumssektoren beheimatet, wie z.B. Biowissenschaften, die Luftfahrtindustrie, Medien und IT, erneuerbare Energien, maritime Wirtschaft und natürlich den Hafen und die Logistikbranche, bietet diese Veranstaltung indischen Firmen die optimale Gelegenheit mit dem Wirtschaftsstandort Hamburg in Kontakt zu treten und sich über einen Markteintritt in eine der europäischen Metropolregionen zu informieren. An diesem Seminar nehmen sowohl deutsche Experten der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung als auch indische Unternehmen mit Erfahrungen in Deutschland teil. Somit bieten die Seminare eine umfassende Plattform zum Informationsaustausch und Networking.

    Für weitere Informationen zur Veranstaltung am 04. Dezember in Mumbai klicken Sie bitte hier und für Informationen zur Veranstaltung am 07. Dezember in Hyderabad hier. Für eine kostenlose Anmeldung wenden Sie sich bitte an info@hamburgmumbai.com.

  • Markterkundung Indien: Die indische Luft- und Raumfahrtindustrie

    Vom 15. bis 18. März 2016 findet die Markterkundungsreise im Rahmen des BMWi- Markterschließungsprogramms für KMU nach Hyderabad und Bengaluru statt. In diesen wichtigsten indischen Zentren für Luft- und Raumfahrt besteht die Möglichkeit sich mit hochrangigen Vertretern staatlicher Behörden und Forschungsinstitutionen auszutauschen. Gleichzeitig wird über die öffentlichen Ausschreibungsprozesse informiert. Im Austausch mit lokalen Unternehmen können wertvolle Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern geknüpft und praxisnahen Einblicke in die Bedingungen vor Ort gewonnen werden.

    Um mehr über das Markterschließungsprogramm: Die indische Luft- und Raumfahrtindustrie zu erfahren, klicken Sie hier hier.

  • Unser neues Fact Sheet über die Wirtschaftsaussichten in Indien

    Die indische Wirtschaft hat in den vergangenen Monaten für durchweg positive Nachrichten gesorgt. Dabei wurde Indien beispielsweise als das attraktivste Land für ausländische Investoren ausgezeichnet und in Bezug auf Optimismus im Geschäftsumfeld auf den zweiten Platz gewählt. Im folgenden erfahren Sie näheres über den Stand der indischen Wirtschaft als auch über die ausländischen Direktinvestitionen in Indien.

    Lesen Sie unser komplettes Fact Sheet hier.

  • India Week 2015: Die Hamburg Repräsentanz Mumbai hautnah erleben

    Posted on 30th October 2015

    Vom 2. bis 8. November 2015 zeigt sich die Hansestadt zum sechsten Mal von ihrer indischen Seite. Wie in jedem Jahr ist auch die Hamburg Repräsentation Mumbai  vor Ort vertreten und stellt sich und verschiedene Themen rund um den Wirtschaftsstandort Indien vor. Mit dieser Veranstaltungsreihe sollen die bestehenden guten Beziehungen zwischen Indien und Hamburg gestärkt und neue Kooperationen ermöglicht werden. Vorträge und  Diskussionsveranstaltungen thematisieren aktuelle Entwicklungen für Unternehmen aus Hamburg und Indien oder bringen die Hamburgerinnen und Hamburger zu Politik und Gesellschaft auf den neusten Stand. Ein umfangreiches Programm mit Filmen, Konzerten und Ausstellungen zeigt Indiens aufregende Kunst- und Kulturszene. Auch kulinarische Genüsse und körperliche Bewegung kommen nicht zu kurz. Nutzen Sie die Möglichkeit und erleben Sie die Hamburg Repräsentation Mumbai hautnah auf folgenden Veranstaltungen:

    Aktuelle Trends im Indien-Geschäft: Greift die neue Investitionspolitik „Make in India“?

    Digitales Ökosystem Indien: Wie Mobile- und E-Commerce ein Land verändern und neue Chancen bieten

    Deutsche Unternehmen in Indien – der rechtliche Rahmen

    Indien-Jour Fixe für Hamburger Unternehmer 

    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Um mehr zu erfahren über die India Week 2015, klicken Sie hier hier.

  • Hamburg bei der Deutsch-Indischen Auslandshandelskammer in Mumbai

    Mit nunmehr fünf Partnern, der Senatskanzlei Hamburg, der Handelskammer Hamburg, dem Hafen Hamburg Marketing, der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH und Hamburg Messe und Congress war Hamburg auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Auslandshandelskammer Indien von Hafen bis Messe und von Wirtschaft bis Kultur vertreten. Die Hamburg Repräsentanz war in diesem Jahr bei der 59. Jahreshauptversammlung der Deutsch-Indischen Auslandshandelskammer mit einem Stand vertreten. Zahlreiche indische Unternehmen vor allem aus den Regionen Mumbai und Maharashtra hatten die Möglichkeit Fragen rund um Hamburg als Geschäftsstandort direkt an das Hamburg Team zu richten. Auch die Themen Tourismus und Firmenansiedlung von Hamburger Unternehmen in Indien wurden angesprochen. Besonderes Interesse galt sowohl dem Hafen Hamburg als auch der Hafencity, welche als Vorbild für Smart City Projekte in Indien in Betracht gezogen wird. Hamburg Ambassador Frank König und Vize Konsulin Gabriele Boner besuchten den Stand der Hamburg Repräsentanz und zeigten große Begeisterung für aktuelle Themen rund um Hamburg und Indien. 

  • Wir haben einen neuen Partner: Hamburg Messe und Congress

    Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Partner Hamburg Messe und Congress vorstellen zu dürfen. Die Hamburg Messe und Congress ist ein Full-Service-Anbieter mit exzellentem Service rund um die Organisation und Durchführung von nationalen und internationalen Messen und Kongressen.

    Hamburg - Ihr Tor zur Welt der Windenergie

    Mehr als 40 Eigen- und Gast-Veranstaltungen mit rund 12.000 Ausstellern locken jedes Jahr rund 700.000 Menschen aus der ganzen Welt auf das Messegelände in der Hansestadt. Eine der bedeutendsten Messen ist die globale Fachmesse WindEnergy Hamburg, die vom 27. bis 30. September 2016 erneut auf dem Gelände der Hamburg Messe stattfinden wird. Sie bietet mit der gesamten Wertschöpfungskette der internationalen Windindustrie, Onshore und Offshore, den umfassenden Überblick über Status und Zukunft der Branche.

    Weitere Events der Hamburg Messe sind die Weltleitmesse der maritimen Industrie, SMM, die INTERNORGA, Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, sowie weitere Großveranstaltungen wie die Internationale Bootsmesse hanseboot sind als Innovations- und Kommunikationsforen internationaler Treffpunkt für Entscheider und Experten. Große Publikumsveranstaltungen wie die REISEN HAMBURG oder die HansePferd Hamburg locken mit einem vielfältigen Angebot an Produkten, Dienstleistungen und hochkarätigen Rahmenprogrammen. Hinzu kommen bedeutende Gastveranstaltungen unter anderem zu Themen der Luftfahrtindustrie und aus dem Bereich Erneuerbare Energien.

    Anknüpfend an diese Veranstaltungen baut die Hamburg Messe ihr Portfolio immer weiter aus. Neue und innovative Fachmessen wie die COTECA, die erste Fachmesse in Europa für Kaffee, Tee und Kakao oder die SMM-Auslandstöchter in Istanbul und Mumbai sind Beispiele für die kontinuierliche Weiterentwicklung.

    Wir begrüßen Hamburg Messe als unseren Partner und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

  • India Week 2015 in Hamburg

    Bereits seit Jahrzehnten pflegen Hamburg und Indien eine intensive Partnerschaft in Handel, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Kultur. Vom 2. bis 8. November 2015 findet die diesjährige Hamburger India Week statt. Zuletzt wurde die India Week in Hamburg 2013 veranstaltet und bot ihren ca. 20.000 Besuchern ein vielfältiges Programm.

    In diesem Jahr erwarten Sie Vorträge zu wirtschaftlichen sowie kulturellen Themen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Außerdem werden Kunstausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theateraufführungen sowie die vielfältige indische Küche ein kleines Stück Indiens nach Hamburg holen. Merken Sie sich schon jetzt die Daten und werden Sie ein Teil der India Week.

    Um mehr zu erfahren über die India Week 2015, klicken sie hier.

  • Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus sind Weltkulturerbe

    Die zwischen 1885 und 1927 auf Inseln in der Elbe erbaute Hamburger Speicherstadt gehört seit dem 5. Juli 2015 zum UNESCO Weltkulturerbe. Das Gremium mit Vertretern aus 21 Mitgliedsländern entschied sich auf seiner 39. Sitzung in Bonn für die Aufnahme des Hamburger Kulturerbes in die UNECSO Liste. 

    Auch das zwischen 1920 und 1940 entstandene Kontorhausviertel wurde in die Liste des Kulturerbes aufgenommen. Die 15 neogotischen Backsteingebäude der Speicherstadt sind durch kleine Straßen, Kanäle und Brücken miteinander verbunden und sind das weltweit größte zusammenhängende Speicherensemble. Sie werden durch die benachbarten Gebäude des Kontorhausviertels ergänzt, die das erste Büroviertel Europas bildeten. Das von Fritz Höger errichtete Chilehaus, in Form eines Schiffsbugs, wurde ebenfalls in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Nach einem langen Bewerbungsprozess ist die Freude in Hamburg nun umso größer. Seit 1999 steht das Chilehaus auf der Bewerberliste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Bewerbung wurde 2007 um das Kontorhausviertel und die Speicherstadt erweitert. Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus sind das erste Weltkulturerbe der Stadt Hamburg. Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz betonte die Freude über die Entscheidung der Kommission und sagte: „Ich freue mich außerordentlich über diesen Erfolg! Wir Hamburgerinnen und Hamburger dürfen stolz sein auf unsere neue Welterbestätte ‚Speicherstadt und Kontorhausviertel‘“.Hamburg wird einen UNESCO-Koordinator einsetzen und ein Welterbe-Informations-Zentrum ist bereits in Planung. 

    Über 1.000 Sehenswürdigkeiten in 161 Ländern sind bereits auf der Liste der UNESCO enthalten. Neben Hamburg sind unter anderem die Weinanbaugebiete im französischen Burgund und Champagne, der botanische Garten in Singapur und die Festungsmauern von Diyarbakir in der Türkei in diesem Jahr hinzugekommen. 36 Stätten waren nominiert, darunter auch eine weitere Bewerbung aus Deutschland; der Naumburger Dom wurde abgelehnt, erhielt aber die Chance sich erneut zu bewerben. 

  • Hamburgs Pläne für Olympische und Paralympische Spiele

    Olympische und Paralympische Spiele im eigenen Land und sogar noch in der eigenen Stadt – ein Traum. Ihn träumen sowohl Athletinnen und Athleten als auch Zuschauerinnen und Zuschauer. Ein Traum, der für Deutschland und Hamburg im Jahr 2024 Wirklichkeit werden könnte. Denn der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat beschlossen, sich für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in 2024 und gegebenenfalls auch 2028 zu bewerben. Zwei Städten traut der DOSB zu, sich im internationalen Bewerbungsverfahren durchzusetzen: Hamburg und Berlin. Hamburg hat sich über die Anerkennung des DOSB gefreut und ein Konzept für Olympische und Paralympische Spiele an Alster und Elbe entwickelt: kompakte Spiele im Herzen der Stadt und am Wasser. Spiele der kurzen Wege.

    Spiele, deren Bauten und Infrastruktur höchsten Maßstäben entsprechen, was Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit betrifft. Die Spiele und ihre Werte können ein Sinnbild für das sein, was das Zusammenleben in Hamburg ausmacht: Weltoffenheit und Toleranz, Modernität und Verständigung, Selbstbewusstsein und Understatement. Hamburg steht als Stadt im internationalen Wettbewerb aber auch für Leistung und Erfolg, für den gemeinsamen Willen, einen großen Traum wahr werden zu lassen. Das Hamburger Konzept stellt die Menschen in den Mittelpunkt. Bürgerinnen und Bürger Hamburgs, Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt und alle, die an Alster und Elbe ein großes, begeisterndes Fest feiern wollen. Sie alle sind für uns die Olympische Familie, die sich in Hamburg wohl fühlen soll.

    Lesen Sie mehr über Hamburgs Pläne für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024.

  • Unser neues Fact Sheet über die Hannover Messe 2015 und Narendra Modis "Make in India"-Kampagne

    Vom 13. bis 17 April 2015 fand die diesjährige Hannover Messe statt. 220.000 Menschen besuchten die führende Industriemesse, um sich unter dem Motto „Integrated Industry – Join the Network“ über die neusten Technologien und Innovationen zu informieren.

    In diesem Jahr war Indien das Partnerland der Hannover Messe. Über 400 indische Unternehmen präsentierten sich den Besuchern. Der indische Ministerpräsident Narendra Modi eröffnete gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die weltgrößte Messe und stellte seine Kampagne „Make in India“ vor.

    Lesen Sie unser komplettes Fact Sheet hier.

  • Mehr Seegüterumschlag für den Hamburger Hafen im ersten Quartal

    Der Hamburger Hafen erreicht im ersten Quartal 2015 einen Gesamtumschlag von 35,6 Millionen Tonnen (+0,1 Prozent). Die stärksten Wachstumsträger waren der Massengutumschlag mit 11,7 Millionen Tonnen (+12,3 Prozent) und der Containertransport im Seehafenhinterlandverkehr auf der Schiene mit 602.000 TEU (+11,1 Prozent).

    „Mit der Entwicklung im Seegüterumschlag im ersten Quartal 2015 können wir insgesamt zufrieden sein. Auch wenn ein leichter Rückgang beim Stückgutumschlag mit 23,9 Millionen Tonnen (-4,9 Prozent) die Freude etwas dämpfte, ist es das bisher beste erste Quartal in der Hafengeschichte“, betont Hafen Hamburg Marketing Vorstand Axel Mattern auf dem Quartalspressegespräch des Marketingvereins.

    Der Massengutumschlag weist für Sauggut mit 2,7 Millionen Tonnen (+19,4 Prozent), Greifergut mit 5,5 Millionen Tonnen (+17,2 Prozent) und Flüssigladung mit 3,5 Millionen Tonnen (+1,3 Prozent) in allen drei Umschlagbereichen ein Wachstum auf. Mit 1,8 Millionen Tonnen (+64,1 Prozent) entwickelte sich der Kohleimport besonders stark. Auf der Exportseite trug mit 1,62 Millionen Tonnen (+44,0 Prozent) vor allem der Getreideumschlag zum sehr guten Gesamtergebnis bei.

    Der Containerumschlag bleibt in den ersten drei Monaten des Jahres mit insgesamt 2,3 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) unter dem starken Vorjahresergebnis, das mit einem Plus von 8,0 Prozent außergewöhnlich gut ausfiel. Der leichte Rückgang entspricht einem Minus von 2,3 Prozent. Zurückzuführen ist diese Entwicklung in erster Linie auf den Einbruch im Containerverkehr mit Russland. Im ersten Quartal wurden zwischen Hamburg und russischen Häfen an der Ostsee insgesamt 109.000 TEU transportiert. Das ist im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Minus von 34,8 Prozent. Aus Sicht von Axel Mattern ist davon auszugehen, dass bei Rücknahme von Sanktionen und einer Erholung der russischen Wirtschaft der seeseitige Außenhandel über Hamburg wieder ansteigen wird. Sein Vorstandskollege Ingo Egloff weist darauf hin, dass der Hamburger Hafen in Nordeuropa die führende Drehscheibe für Containerverkehre mit der Ostseeregion ist und dass Hafen Hamburg Marketing die Ostseemärkte verstärkt bearbeitet. Die gute Verbundenheit mit der Region verdeutlichen auch die neuen Mitgliedschaften der Häfen Göteborg und Bronka im Marketingverein.

    Überdurchschnittliches Wachstum beim Hinterlandverkehr

    Der Containertransport im Hinterlandverkehr per Eisenbahn, Lkw und Binnenschiff entwickelt sich im ersten Quartal überdurchschnittlich gut und erreicht mit insgesamt 1,5 Millionen TEU ein Plus von 7,3 Prozent. „Wir sind nicht umsonst Europas führender Eisenbahnhafen und sollten mit intelligenten Transportkonzepten Stausituationen beim Zu- und Ablaufverkehr des Hamburger Hafens möglichst vermeiden. Das geht zum Beispiel durch eine stärkere Nutzung der Eisenbahn im Seehafenhinterlandverkehr“, erläutert Egloff. Auf dem Netz der Hamburger Hafenbahn wurde in den ersten drei Monaten ein Güteraufkommen von insgesamt 11,4 Millionen Tonnen transportiert. Das ist ein Plus von 8,3 Prozent. Der Containertransport auf der Schiene erreichte mit einem Volumen von 602.000 TEU sogar ein Plus von 11,1 Prozent. Zukünftig soll die Bahninfrastruktur im Hafen noch effizienter genutzt werden. Dazu wird eine neutrale, übergeordnete Steuerung, das „Rail Operations Management“ die Koordination der Bahnverkehre übernehmen und die Prozessabläufe weiter optimieren. Terminalbetreiber, Hafenverwaltung und DB Netze wollen damit gemeinsam die Qualität und Effizienz des Hamburger Hafens als Teil der Lieferkette kontinuierlich erhöhen. „Gemeinsam mit den anderen Bundesländern im Norden werden wir uns in Berlin dafür einsetzen, dass im neuen Bundesverkehrswegeplan die Seehafenhinterlandverkehrswege auch volle Berücksichtigung finden. Nur eine leistungsfähige und intakte Infrastruktur sichert die Zu- und Ablaufverkehre der Seehäfen im Interesse der gesamten Volkswirtschaft. Deshalb hoffen wir auch auf eine positive Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zur Umsetzung der Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe in diesem Jahr“, betont Egloff.

    Für die weitere Entwicklung von Hamburg als führenden Hafen- und Logistikstandort in Deutschland sind die Fahrrinnenanpassung sowie der Ausbau und die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur von größter Bedeutung. Leistungsfähige Verkehrsanbindungen sind die lebensnotwendigen Schlagadern im globalen Außenhandel. Die in Hamburg mit smartPORT begonnene intelligente Verzahnung und Nutzung der Verkehrs- und Ladungsdaten erleichtert die effiziente Steuerung multimodaler Transportketten. Die bessere Auslastung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur ermöglicht in Folge auch die Aufnahme und den Transport zusätzlicher Gütermengen.

  • Hafen Hamburg mit neuer Internetpräsenz online

    Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) hat heute auf der transport logistic Messe in München den neuen Internetauftritt des Hamburger Hafens vorgestellt. Deutschlands größter Seehafen präsentiert sich auf www.hafen-hamburg.dejetzt dem Besucher im modernen Design und mit einer intuitiven Menüführung. Die HHM-Vorstände Axel Mattern und Ingo Egloff zeigten auf dem "Gateway Hamburg"-Gemeinschaftsstand dem Hamburger Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Frank Horch, das neugestaltete Web-Angebot. "Der neue Internetauftritt trägt durch die zeitgemäße Gestaltung und die benutzerfreundliche Anwendung dazu bei, dass der Hamburger Hafen weltweit als ein innovativer Universalhafen wahrgenommen wird. Die intelligenten Angebote auf hafen-hamburg.de unterstützen die Entwicklung des Hafens zum digitalen und effizienten smartPORT", freut sich Axel Mattern.
    Nach dem Motto "alles aus einer Hand" sind die bisher eigenständigen Portale hafen-hamburg.de und PORTlog.de zusammengeführt worden, um den Kunden die Vielfalt der maritimen Wirtschaft in Hamburg und der Metropolregion unter einer Domain zu präsentieren. Im Rahmen des Relaunches wurde die Seite komplett neu designed und strukturiert. Die neue Menüführung ist speziell auf die unterschiedlichen Nutzerbedürfnisse abgestimmt. Während die klassische Menüleiste zu redaktionellen Inhalten führt bietet die darunterliegende "Icon-Menüleiste" einen schnellen Einstieg zu den beliebten Datenbanken wie z.B. "Schiffe" und "Liner Services". Unter "Hafenkontakte" ist der Branchenguide PORTlog zu finden. Durch die Zusammenlegung des Adressverzeichnisses auf hafen-hamburg.de und PORTlog sind inzwischen über 40 Kategorien mit mehr als 700 Unternehmen in der Datenbank zu finden.

    Straßenverkehrslage im Hafen online

    Der neu entwickelte Hafenplan informiert in Kooperation mit der Hamburg Port Authority, dem Landesbetrieb Verkehr und der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation aktuell über die Straßenverkehrslage im Hamburger Hafen. Neben den geplanten Baustellen haben die User auch Zugriff auf Verkehrswebcams und aktuelle Verkehrsmeldungen. Weitere Webcams findet der interessierte Nutzer an den Abfertigungsstellen der Leercontainerdepots.
    Zudem werden Terminals, Depots und Lagerhalter sowie Points of Interest mit weiterführenden Informationen dargestellt.

    Schiffsbewegungen in Echtzeit

    Auf dem Hafenplan lassen sich außerdem Schiffsbewegungen in Echtzeit beobachten. Über 25.000 Schiffe sind im System hinterlegt und werden mit Kurs, Geschwindigkeit sowie Hintergrundinformationen von der Deutschen Bucht bis in den Hamburger Hafen gezeigt. Über Schiffe, die in einem Liniendienst fahren, erhält der Besucher zusätzlich noch Informationen u.a. zum Liniendienst und der Hafenrotation. Diese ist wiederum mit der beliebten "Liner Services Datenbank" verknüpft, so dass mit wenigen Klicks Linienagenten angezeigt werden, die diese Relation bedienen.

    Interaktive Hafenstatistiken

    Die Darstellung der Hafenstatistiken wurde ebenfalls technisch und optisch überarbeitet und bietet nun interaktive Darstellungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Zeitreihen nach Jahren oder nach Im- und Export angepasst werden.
    Die Top-250-Containerhäfen weltweit können verglichen werden und sind mit der "Liner Services Datenbank" verbunden. Dort stehen zusätzliche Information zu den Häfen zu Verfügung.

    Intermodaldatenbank für Hafenkunden

    Bahn-, Binnenschiffs- und LKW-Verkehre sind in der Datenbank "Intermodalservices" zusammengefasst. Anbieter dieser Leistungen können ihre regelmäßigen Verbindungen von und nach Hamburg sowie der Metropolregion in der Datenbank hinterlegen. Die Daten sind wiederum mit PORTlog verknüpft, sodass die Kunden schnell mit dem jeweiligen Anbieter in Kontakt treten können. Weitere Information zu Inlandsterminals runden das Angebot ab.

    Hafen erleben

    Interessierte Besucher finden auf der Internetseite maritime Highlights des Hamburger Hafens, wie historische Schiffe und Aussichtspunkte, sowie Anbieter von Hafentouren.
    Das neue hafen-hamburg.de Informationsangebot wird zurzeit auch für Smartphones oder Tabletts optimiert. Damit kann das beliebte Portal zukünftig auch von überall komfortabel genutzt werden.

    Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, übernimmt als privatrechtlicher Verein das Standort-Marketing für den Hamburger Hafen, die Partner und Häfen entlang der Transportkette sowie für die Mitgliedsunternehmen des Vereins. Satzungsgemäß sind die Aktivitäten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und die Repräsentanzen für Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.

  • Indien Rundschau

    Posted on 31st March 2015

    Klicken Sie hier um Neues aus Indien über Wirtschaft, Politik und Kultur zu erfahren. 

  • Make in India

    Posted on 26th March 2015
    Einladung zur Informationsveranstaltung “Make in India! Perspectives and Challenges of the new Industrialization Policy of India’s Government”

     
    am 14. April 2015 von 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr
    im Plenarsaal der Handelskammer Hamburg,
    Adolphsplatz 1, 20157 Hamburg.
     
     
    In Kooperation mit der Deutsch-Indischen Handelskammer (AHK), der German Asia-Pacific Business Association (OAV) und der Hamburg Repräsentanz Mumbai laden wir Sie herzlich ein, sich über die Perspektiven und Herausforderungen der vom indischen Premierminister Narendra Modi unter dem Begriff „Make in India!“ initiierten Kampagne zu informieren. Das Ziel von “Make in India!” ist es, Investitionen zu erleichtern, Innovation zu fördern, das „Skill Development“ in der Wirtschaft zu verbessern und geistige Eigentumsrechte umfassender zu schützen. Ebenso spielt der Ausbau der Infrastruktur zur Unterstützung der industriellen Produktionsbasis eine wichtige Rolle. Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft und Wirtschaftsförderung mit Sitz in Indien präsentieren ihren Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der indischen Wirtschaft. Wir laden Sie herzlich ein, im Anschluss an die Vorträge und die Podiumsdiskussion Ihre Fragen an die Sprecher zu richten. Das Programm zu der englischsprachigen Veranstaltung finden Sie umseitig. Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.
     
    Zum Programm und Anmeldung geht er hier
  • Neuer Partner der Hamburg Repräsentanz Mumbai: die Hamburger Wirtschaftsförderung

    Posted on 4th February 2015

    Seit dem 01.01.2015 darf die Hamburg Repräsentanz Mumbai die Hamburger Wirtschaftsförderung (HWF) als neuen und somit vierten Partner neben den drei Hauptträgern der Senatskanzlei, Hamburg Hafen Marketing und der Handelskammer Hamburg begrüßen. Die Hamburg Repräsentanz Mumbai kann somit noch tiefgreifender in allen Belangen rund um die Stadt Hamburg wie Firmengründung, Standortmarketing und ansässige Wirtschaft unterstützen.

    Die HWF ist eine One Stop Agency für Investitionen in Hamburg aus dem In‐ und Ausland sowie zentraler Partner der Hamburger Wirtschaft zu allen Themen der Wirtschaftsförderung. Mit dem Service der Mittelstandslotsin unterstützt sie besonders kleine und mittlere Unternehmen und wirbt  international und national für den Wirtschaftsstandort Hamburg. Für die internationalen Kaufmannschaften, Branchennetzwerke und Verbände ist sie darüber hinaus ein Partner, der sich für die Belange ihrer Mitgliedsfirmen einsetzt. Zusammen mit den Branchennetzwerken und weiteren Partnern hat die HWF Formate zur kurz‐ und langfristigen Fachkräftesicherung entwickelt und setzt diese um.

    ·         Hauptaufgaben der HWF

    ·         Akquisition internationaler Firmen

    ·         Unterstützung der ansässigen Wirtschaft

    ·         Vernetzung von Schwerpunktbranchen

    ·         Standortmarketing

    ·         Gewerbeimmobilienservice

    ·         Fachkräftesicherung

    Unternehmen, die auf der Suche nach einem Standort in Deutschland sind, steht darüber hinaus

    folgender Service zur Verfügung:

    ·         Standortberatung

    ·         Vermittlung städtischer Gewerbeflächen sowie privater Büro‐ und Gewerbeflächen durch den Gewerbeimmobilien‐Service der HWF Angebot und Suche über die Hamburger Immobiliendatenbank HDB

    ·         Projektentwicklung für Gewerbeflächen

    ·         Beratung bei verschiedenen unternehmerischen Fragen

    ·         Umfassende Standort‐Information

    ·         Hilfe bei der Unternehmensgründung

    ·         Unterstützung bei der Beschaffung von Aufenthalts‐ und Arbeitserlaubnis

  • Karanja Hafen - Optionen für JNPT Kunden?

    Posted on 21st January 2015

    Der Karanja Hafen an der Küste Maharashtras wird als direkte Konkurrenz zu Mumbais Häfen von Nikhil Modi mit großen Erwartungen der Schifffahrt erneut in Angriff genommen. Ziel ist mit der Wiederbelebung dieses Bauvorhabens den Anteil des JNPT am Frachtumschlag zu senken und eine Alternative für Exporteure zu bieten. Der Hafen unterzeichnete vor drei Jahren eine Absichtserklärung mit der maritimen Behörde des Staates Maharashtra und hat mittlerweile wichtige Freigaben erhalten, um das Bauprojekt zu starten.

     

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  • 19.100 TEU Containerriese CSCL GLOBE auf Jungfernreise in Hamburg – Wachstum im China-Verkehr setzt sich fort

    Posted on 14th January 2015

    Mit der CSCL GLOBE wird vom 13.-15. Januar erstmals ein 19.100 TEU Schiff im Hamburger Hafen abgefertigt. Sie ist das zurzeit größte in einem Liniendienst operierende Containerschiff der Welt und wird für Transporte zwischen Europa und Fernost eingesetzt. China wird auch in diesem Jahr seine Position als bedeutendster Handelspartner Hamburgs im Containerverkehr weiter ausbauen. Nach Abschluss der Auswertung der Umschlagergebnisse für das Jahr 2014 geht Hafen Hamburg Marketing im Containerverkehr mit China davon aus, die 3 Millionen TEU Marke zu erreichen.

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  • Neuauflage des Sagar Mala Projekts

    Posted on 28th November 2014

    Die neue Regierung Indiens und das Schiffsministerium haben nach einer mehr als 10-jährigen Ruhephase das Sagar Mala Projekt wiederbelebt. Das ursprüngliche Konzept wurde vor 11 Jahren unter Premierminister Vajpayee entworfen. Damals wollte man eine schnelle Leistungssteigerung und Modernisierung der Häfen entlang der indischen Küsten erreichen, um diese besser mit den Häfen entlang des Arabischen Meers, Indischen Ozeans und des Golfs von Bengalen zu verbinden. Zudem sollten Indiens Häfen konkurrenzfähig mit international führenden Häfen wie Antwerpen in Belgien, Rotterdam in den Niederlanden und Hamburg in Deutschland gemacht werden.

    Bedeutung und Ziele des neuen Konzepts

    Sagar Mala ist heute eine strategisch ausgerichtete, kundenorientierte Initiative der Regierung Indiens, welche das Konzept einer vom Hafen ausgehenden wirtschaftlichen Entwicklung verfolgt. Hierbei soll die Küstenlinie Indiens als Ausgangspunkt für Indiens ökonomischen Fortschritt dienen.

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  • 110 Millionen Tonnen Seegüterumschlag – Rekordvolumen für den Hamburger Hafen in den ersten neun Monaten

    Posted on 25th November 2014

    Mit einem Gesamtumschlag von rund 110 Millionen Tonnen erreicht der  Hamburger Hafen in den ersten neun Monaten 2014 einen Umschlagrekord. Der Zuwachs, zu dem fast alle Umschlagsegmente ihren Anteil beitrugen, hat sich mit 5,7 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum überdurchschnittlich gut entwickelt. Der im Universalhafen Hamburg dominierende Containerumschlag erreicht mit einem Plus von 6,4 Prozent ebenfalls eine Rekordmarke von 7,4 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer). Hamburg wächst stärker als die Wettbewerbshäfen am europäischen Nordkontinent. Diese verzeichnen im Durchschnitt ein Wachstum  im Gesamtumschlag von 1,9  Prozent und beim Containerumschlag von 4,0  Prozent. Demnach kann der Hamburger Hafen auch im Zeitraum Januar bis September im Containerverkehr  seinen Marktanteil von 26,1  Prozent auf 26,7 Prozent  ausbauen.

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  • Bessere Infrastruktur und Zusammenarbeit in Hamburg

    Posted on 12th November 2014
    Hamburg Hafen Pressedienst
     
    Unternehmen der Industrie und aus dem Logistik- und Seehafenverkehrsbereich entlang der Elbe sprachen sich auf dem 5. See-Hafen-Kongress für eine bessere Infrastruktur und Zusammenarbeit aus
     
    Rund 100 Teilnehmer aus dem Industrie- und Verkehrsbereich diskutierten auf dem von Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) und UMCO Umwelt Consult GmbH organisierten 5. See-Hafen-Kongress am 5. November in Hamburg über die Anforderungen und Perspektiven von küstennahen Industrieansiedlungen, und Verbesserungen in der Infrastruktur sowie über die weitere Entwicklung von Hafen- und Transportlösungen im Seehafen-Hinterlandverkehr. Im Fokus der Impulsvorträge und Podiumsdiskussionen mit Experten aus Industrie, Hafenwirtschaft und Institutionen standen die Entwicklungsaussichten der Chemieregion Unterelbe, die Zusammenarbeit der Häfen an der Unterelbe und die Herausforderungen an den Seehafen-Hinterlandverkehr per Eisenbahn und Binnenschiff.
     
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  • Dienstleistungen rund um den Hamburger Hafen

    Der Hamburger Hafen ist das deutsche Tor zur Welt und der zweitgrößte Hafen Europas. Im letzten Jahr erreichte der Hafen einen Gesamtfrachtumsatz von 139 Millionen Tonnen mit einer Containerisierungsrate von 98%. Zwischen 2012 und 2013 sind der Seefrachtimport um 5,4% und der Seefrachtexport um 7,2% angestiegen. Auch hat sich der Handel mit Asien positiv entwickelt: Cargo aus und nach Asien ist um mehr als 8% angestiegen.

    2011 wurde die Hamburg Repräsentanz Mumbai etabliert, um die wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und akademischen Beziehungen zwischen Indien und der Region Hamburg zu stärken. Da Indien eine wichtige Rolle in der Schifffahrts-, Handels- und Logistikbranche spielt, ist der Hafen Hamburg einer der Gründungspartner der Hamburger Repräsentanz in Mumbai. Mit einem eigenen Büro und einer stärkeren Präsenz in Indien kann der Hafen die maritime Wirtschaft Indiens besser unterstützen und die Region Hamburg als Handels- und Logistikzentrum Europas effektiver bewerben.

    Dienstleistungen des Hamburger Hafens:

    ·         PORTlog:PORTlog ist eine Logistikbörse des Hafen Hamburgs. Hiermit finden internationale Kunden aus den Bereichen Transport, Logistik, Hafen, Industrie und Handel schnell und präzise die passenden Anbieter für Transporte, Umschlag, Lagerung und weitere Dienstleistungen in Hamburg, der Metropolregion und entlang der Transportkette. Die Website ist in sieben verschiedenen Sprachen verfügbar und erlaubt eine Kategorisierung der Serviceanbieter. Dadurch können Kunden schnell und präzise das richtige Dienstleistungsunternehmen finden. Erfahren Sie mehr auf der Website: http://www.portlog.de/

    ·         Datenbank der Liniendienste:Der Hamburger Hafen spielt auf Grund seines engmaschigen Netzwerks aus über 100 internationalen Liniendiensten und seiner exzellenten Verkehrsverbindung eine wichtige Rolle im weltweiten Handel –sowohl für die deutsche als auch für die globale Wirtschaft. Die Datenbank der Liniendienste stellt Informationen zu Reedereien und Liniendiensten bereit, die von Hamburg aus direkt oder über Transshipment weltweit Häfen anfahren. Finden Sie hier weitere Informationen:  http://www.hafen-hamburg.de/linerservice

    ·         HPC Hamburg Port Consulting GmbH:Die Hamburg Port Consulting GmbH ist eines der führenden Beratungsunternehmen im weltweiten Hafen- und Transportsektor. Es ist ein unabhängiges Unternehmen innerhalb der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) Gruppe und bietet Expertenwissen in den Bereichen: Business Development, Strategie, Technische Assistenz und Management, Terminalentwicklung und –design, Technik- und Ingenieurarbeit, Software und IT-Lösungen sowie Projektmanagement. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website: http://hamburgportconsulting.de.

    ·         Port of Hamburg Magazine:Das deutsch-englische Port of Hamburg Magazine erscheint einmal im Quartal und informiert über Neuigkeiten, Aktivitäten und Events der maritimen Wirtschaft in Hamburg und des Hamburger Hafens allgemein. Die PDF-Version kann hier heruntergeladen werden: http://www.hafen-hamburg.de/content/port-hamburg-magazine-22014. Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar wünschen, wenden Sie sich bitte an Frau Hannah Truxius.

    ·         Port of Hamburg Handbuch:Das jährlich erscheinende Handbuch bietet allen Partnern, Kunden und Unternehmen mit Interesse am Hamburger Hafen breitgefächerte  Informationen über die Potentiale und Kapazitäten der maritimen Wirtschaft und des Logistiksektors in Hamburg und umzu. Das aktuelle Handbuch können Sie hier herunterladen: http://www.hafen-hamburg.de/en/content/port-hamburg-handbook-2014. Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar wünschen, wenden Sie sich bitte an Frau Hannah Truxius.

    ·         Weitere Dienstleistungendes Hamburger Hafens sind auf die Bedürfnisse der Hafenkunden abgestimmt und unterstützen diese. Dienstleistungen reichen von traditionellem Güterumschlag, Lagerabwicklungen, Container-Reparaturbetriebe und Container Leasing bis hin zu IT und Kommuniaktionslösungen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Website des Hamburger Hafens: http://www.portofhamburg.com/list/Maritime%20Services

  • Hafenwirtschaft atmet durch

    Für Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) und seine rund 290 Mitgliedsunternehmen gab es reichlich Grund zu feiern: Ein neuer Liegeplatz für Großcontainerschiffe, eine überdurchschnittlich gute Umschlagentwicklung und Fortschritte bei wichtigen Infrastrukturprojekten sorgten in den letzten Tagen für gute Stimmung in der Hafenwirtschaft. Diese und weitere Themen durchzogen auch den am 26. August stattfindenden Hafen Hamburg Marketing Mitglieder-Treff im Altonaer Kaispeicher. Die jährlich stattfindende Veranstaltung ist Treffpunkt für Akteure aus der Hafen- und Logistikbranche sowie der Industrie.

    . Jens Meier mit den HHM-Vorständen Ingo Egloff und Axel Mattern

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  • HHLA steigert Umsatz und Ergebnis

    Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat im ersten Halbjahr 2014 ihren Umsatz um 5,2 Prozent auf 595,7 Mio. € gesteigert und ihr Betriebs¬ergebnis (EBIT) um 3,4 Prozent auf 81,4 Mio. € verbessert. Die HHLA bestätigt ihre Prognose für das Gesamtjahr 2014.

    „Das erste Halbjahr 2014 ist für die Hamburger Hafen und Logistik AG erfolgreich verlaufen. Wir haben unsere zuletzt deutlich ausgebaute Marktposition im Containerumschlag gefestigt und den Wachstumskurs bei unseren Containertransporten mit weiter steigenden Marktanteilen fortgesetzt. Auf dieser Basis haben wir höhere Umsätze erzielt und unser Ergebnis verbessert. Vor dem Hintergrund eines steigenden Wettbewerbsdrucks sowie anhaltender Infrastrukturrestriktionen ist dies eine sehr beachtliche Entwicklung“, sagte der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.
     
    Mit einem Wachstum des Umschlags um 2,1 Prozent auf ihren Hamburger Containerterminals hat die HHLA ihre Marktposition unter den großen nordeuropäischen Häfen gefestigt. Durch den krisenbedingten Rückgang des Containerumschlags auf dem HHLA-Terminal in Odessa (Ukraine) verzeichnete das Segment Container im ersten Halbjahr 2014 insgesamt aber nur einen Umschlaganstieg von 0,7 Prozent auf 3,8 Mio. Standardcontainer (TEU). Erstmals seit 2009 gingen auch die Zubringerverkehre über die Ostsee nach Russland zurück. Basis des Umschlagwachstums in Hamburg war dagegen die starke Zunahme der Fernostverkehre auf bestehenden Liniendiensten um 8,0 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2013.
     
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  • Neue Sonderwirtschaftszone im JNPT Hafen im Mumbai geplant

    Der Jawaharlal Nehru Port Trust (JNPT) in Mumbai, der wichtigste Containerhafen  des Landes, wird Ende diesen Monats den Bau seiner am Hafen ansässige Sonderwirtschaftszone (SEZ) mit einem Investment von rund 10 Milliarden Rupien (ca. 120 Millionen Euro) beginnen.

    „Die Sonderwirtschaftszone, die direkt am Hafen ansässig sein wird, wird auf einer Fläche von 277 Hektar gebaut. Wir haben bereits alle Genehmigungen der Regierung eingeholt und erfüllen auch sämtliche Umweltauflagen.“, so der Vorsitzende des JNPT, Herr N.N. Kumar.

    Der JNPT Hafen in Mumbai, der 1989 entstand, umfasst etwa 56% des Containercargo und belegt Platz 31 der weltweiten Containerhäfen. Special Economic Zones (SEZ), wie die Sonderwirtschaftszonen in Indien genannt werden, sind Industrieenclaven, die in Bezug auf einige wirtschaftliche Regelungen und Gesetze wie ausländisches Territorium behandelt werden. Daher profitieren Unternehmen innerhalb der Sonderwirtschaftszone von sogenannten Waiver-Regelungen, die eine Befreiung der Importzölle, Verbrauchs- sowie Dienstleistungssteuer auf Kapitalgüter und Rohstoffe vorsehen.

    Der Vorsitzende, Herr Kumar, erklärte, 40% der Sonderwirtschaftszone seien für eine Freihandels- und Lagerzone bestimmt. Der Rest solle Elektronik-, Software- und anderen Industrien zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von Architekten, Ingenieuren und Unternehmensberatern soll der Bau der Sonderwirtschaftszone in den nächsten zwei Monaten stattfinden. Nach Angaben des Vorsitzenden des Hafens werden etwa 10 Milliarden Rupien (ca. 120 Millionen Euro) investiert. „Wir haben bereits Anfragen von großen Unternehmen bekommen, die sich für unsere Sonderwirtschaftszone interessieren.“, sagte Kumar.

    Quelle: Daily Shipping Times

  • Logistik Initiative Hamburg

    Um die Rolle Hamburgs als führende Logistikmetropole Nordeuropas weiter auszubauen, haben die Behörde für Wirtschaft und Arbeit und die Hamburger Wirtschaft die Logistik-Initiative Hamburg ins  Leben gerufen.

    Dabei geht es um die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, die Profilierung des Logistik-Standortes Hamburg in Zusammenarbeit mit den Wachstumsinitiativen in der Metropolregion sowie einen umfangreichen Innovationstransfer zur Stärkung der Unternehmen. Sprecher der Initiative ist Prof. Dr. Peer Witten, Mitglied des Aufsichtsrats der Otto Gruppe und Vorsitzender des Aufsichtsrats der HHLA.


    Über die Logistik-Initiative Hamburg werden Ideen, Anforderungen und Interessen der Unternehmen gebündelt. So können Wachstumshemmnisse gezielt identifiziert und abgebaut werden. Dazu zählt die Qualifizierung und Vermittlung von Arbeitskräften ebenso wie die Erschließung und Bereitstellung von Flächen, Immobilien und einer logistikgerechten Verkehrsinfrastruktur. Für ansiedlungswillige Unternehmen wird ein Ansiedlungsmanagement aus einer Hand angeboten.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Innovationen und neuen Technologien mit dem Ziel, den Standort zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Hierzu werden regelmäßig Workshops, Arbeitskreise und Tagungen organisiert, um das Wissen in der Region über branchenrelevante Entwicklungen systematisch zu verbessern.

    Lesen Sie mir hier: http://www.hamburg-logistik.net/start.html

  • Vertrauen in Binnenschifffahrt gestärkt

    Der indische Schifffahrtsminister, Nitin Gadkari, erklärte, die Regierung wolle Investitionen in der Schifffahrtsbranche fördern, um besonders die Binnen- und Küstenschifffahrt voranzutreiben.

    „Die Entwicklung der Infrastruktur ist das Rückgrat der Wirtschaft und deshalb müssen wir ausreichende Investitionen in diesem Bereich vornehmen. Außerdem entstehen auf diesem Wege neue Arbeitsplätze.“, sagte Herr Gadkari beim Internationalen Tag für Seeleute in Mumbai. Ihm zufolge will die indische Regierung die Binnenschifffahrt als eine kostengünstige und umweltfreundliche Transportmöglichkeit ausbauen.

    Während der Veranstaltung versprach der Schifffahrtsminister ebenfalls eine Reihe von Sozialmaßnahmen für Seeleute. Dies soll auch die Ratifizierung der ILO Maritime Labour Convention 2006 beinhalten, die die Arbeitsbedingungen, Unterbringung, Gesundheitsversorgung und soziale Absicherung von Seeleuten thematisiert. Laut des Ministers sei sich die indische Regierung der Bedeutung der Seeleute bewusst und fühle sich ihrer Fürsorge verpflichtet.

    Außerdem, so Gadkari, sei sein Ministerium in Gesprächen mit dem Finanzministerium bezüglich einer Einkommenssteuerbefreiung für Seeleute um gleiche Wettbewerbsbedingungen für indische Schifffahrtsunternehmen zu schaffen.

    Source: Maritime Gateway, August 2014

  • Facebook and LinkedIn

    Die Hamburg Repräsentanz Mumbai ist auch in den sozialen Netzwerken vertreten. Wir freuen uns darauf mit Ihnen bei Facebook und LinkedIn in Kontakt zu treten.

     

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  • Company Act News

    Seit April 2014 hat Indien einen neuen Company Act

     

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  • Geschäftsessen in Indien

    Essen ist ein wichtiger Teil der indischen Kultur! Wundern Sie sich daher nicht, wenn Sie - statt nach Ihrem Wohlbefinden - gefragt werden, ob Sie heute schon gegessen haben...

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  • Hafen Hamburg Handbuch 2014

    Das Hafen Hamburg Handbuch 2014 bietet Ihnen wichtige Informationen und interessante Hintergründe zum Hamburger Hafen und dem maritimen Wirtschaftssektor. In der aktuellen Ausgabe finden Sie u.a. einen Bericht über Polen als wichtigen Außenhandelspartner, einen Artikel über Windenergie in Norddeutschland und das große Potential für Binnenschiffe.

    Bitte klicken Sie hier um das zweisprachige Hafen Hamburg Handbuch 2014 als PDF herunterzuladen.

  • Making Democracy Work - Perspectives from India, Germany and EU

  • Frischer Wind in der Hamburg Repräsentanz Mumbai

    Im März 2014 ist wieder neuer Wind in die Hamburg Repräsentanz Mumbai gekommen. Die Hamburg Business Managerin Hannah Truxius, gebürtige Hamburgerin und studierte Indologin, vertritt seit Beginn dieses Jahres die wirtschaftlichen und akademischen Interessen der Hamburger Unternehmen und Universitäten in der indischen Millionen-Metropole Mumbai.

    Mit einem großen Ideen-Repertoire im Gepäck wurden in den ersten Monaten bereits Projekte im Bereich des akademischen Schüler- und Studentenaustauschs, sowie die Wiederaufnahme des Newsletters - Die Indienrundschau - veranlasst. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier. Die neuesten Nachrichten über Mumbai's Häfen und die indische Wirtschaft werden zudem wöchentlich im PortBlog veröffentlicht.

    Des weiteren werden größere Projekte im Standortmarketing für den Hamburger Hafen, in der Vermittlung von Knowledge-Partnern und im Bereich Messeauftritt, -beteiligung und Delegationsreisen angestrebt.

    Gerne unterstützt Sie Hannah Truxius und die Hamburg Repräsentanz Mumbai in Fragen rundum Wirtschaft, Bildung, Industrie und Logistik Indiens. Wenden Sie sich dafür via Email an hannah.truxius@hamburgmumbai.com.

    (Herausgegeben am 25.04.2014)

  • India Week 2013

    Die India Week Hamburg 2013 geht erfolgreich zu Ende: Während der einwöchigen Veranstaltungsreihe war Indien in der Hansestadt präsenter denn je. Mehr als 20.000 Menschen kamen zu über 50 Veranstaltungen und erlebten die kulturelle Vielfalt des indischen Subkontinents. Sie diskutierten über den gesellschaftlichen Wandel und das wirtschaftliche Potenzial der Beziehungen zwischen Hamburg und Indien. 

    Zur Mitteilung als PDF:www.hamburgmumbai.com/media/userfiles/file/India%20Week%202013.pdf

    Herausgegeben von der Stadt Hamburg (September 2013)

  • Hochkarätige Aussteller und Fachbesucher bei der dritten SMM auf dem Subkontinent

    Sie war erneut das Ereignis der maritimen Wirtschaft auf dem Subkontinent: Veranstalter,
    Aussteller und Fachbesucher der SMM India konnten  nach drei Messetagen mit begleitender Konferenz eine durchweg positive Bilanz ziehen. „Die maritime Industrie Indiens durchläuft zwar derzeit eine schwierige Phase, birgt aber ein hohes Wachstumspotenzial für zukünftige Zeiten...

    Zur Mitteilung als pdf
    Herausgegeben von Hamburg Messe und Congress International
    (SMM India, April 2013)

  • Hamburger Hafen bekommt Online-Marktplatz

    Im Hamburger Hafen sollen Angebot und Nachfrage zukünftig schneller zueinander finden. Seit heute ist das neue Online-Shopsystem PORTlog online. Damit können ab sofort Hafenkunden aus dem In- und Ausland schnell und präzise die richtigen Dienstleister im Lager-, Logistik- oder Transportbereich für ihre Im- und Exporte in Hamburg und der Metropolregion finden. Allein im Raum Hamburg gibt es weit mehr als 1000 Lager- und Logistikunternehmen...

    Zur Mitteilung als pdf
    Herausgegeben vom Hafen Hamburg Pressedienst
    (Nr. 16/13 (vB), Juni 2013)

  • Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende von Hafen Hamburg Marketing e. V., geht zum Jahresende in den Ruhestand

    Zum Ende dieses Jahres wird Claudia Roller, Vorstandsvorsitzende von Hafen Hamburg Marketing e.V., in den Ruhestand gehen. Claudia Roller ist seit dem 1. April 2008 zunächst als Vorstand und dann als Vorstandsvorsitzende für Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) tätig. Mit großem Engagement führt sie erfolgreich gemeinsam mit ihrem Vorstandskollegen Axel Mattern die Marketingorganisation des Hamburger Hafens. Mit seinen vielfältigen Aktivitäten im In- und Ausland trägt HHM zur Stärkung der Wettbewerbsposition des Hamburger Hafens bei...

    Herausgegeben vom Hafen Hamburg Pressedienst
    (Nr. 18/13 (vB), Juni 2013)
  • Hamburg Travel - Destination Deutschland

    Peter Deubet spricht über Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Hamburg.
    Außerdem geht es um den Hamburger Hafen, Fußball, Universitäten in Ham-
    burg und um das laufende Bauprojekt "Hafencity"
    ...

    Zum Artikel als pdf (in Englisch)
    Erschienen in der Zeitung Assignments Abroad Times,
    (Samstag 23. Juli 2011, Ausgabe 29, Nr.43)

  • Erstanlauf des Containerschiff-Neubaus UMM SALAL im Hamburger Hafen

    Am 7. Juni 2011 machte mit der UMM SALAL das bisher größte Containerschiff der
    Reederei United Arab Shipping Company (UASC) auf seiner Jungfernreise im Ham-
    burger Hafen fest. Die Abfertigung des Großcontainerschiffes mit einer Stellplatz-
    kapazität von 13.100 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) erfolgte am Eurogate Con-
    tainer Terminal Hamburg (CTH)...

    Zum Artikel als pdf
    Herausgegeben vom Hafen Hamburg Pressedienst
    (Nr. 26/11 (JS), Juni 2011)
  • Axel Mattern neues Vorstandsmitglied beim Hafen Hamburg Marketing e.V.

    Axel Mattern wird neues Vorstandsmitglied des Hafen Hamburg Marketing e.V..
    Der Aufsichtsrat des Vereins hat Axel Mattern in seiner Sitzung am 31. Mai 2011
    mit Wirkung zum 1. Juni 2011 zum Vorstand von Hafen Hamburg Marketing e.V.
    (HHM) ernannt. Claudia Roller (Sprecherin) und Axel Mattern bilden damit gemein-
    sam den Vorstand vom Hafen Hamburg Marketing e.V.. Axel Mattern wird insbe-
    sondere die Betreuung von Kunden und Projekten in den Kernmärkten des Ham-
    burger Hafens übernehmen.
    ..

    Zur Mitteilung als pdf
    Herausgegeben vom Hafen Hamburg Pressedienst
    (Nr. 25/11 (vB), Juni 2011)

  • Deutliches Wachstum im Hafen Hamburg im ersten Quartal 2011

    Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten drei Monaten 2011 im Containerum-
    schlag ein überdurchschnittliches Wachstum von 18,2 Prozent und im gesamten
    Seegüterumschlag ein Plus von 9,8 Prozent. Während die Westhäfen Rotterdam
    und Antwerpen im Containerumschlag des ersten Quartals 2011 ein Plus von
    10,1und 7,9 Prozent erreichten, kam der Hamburger Hafen mit einem Umschlag-
    ergebnis von 2,1 Millionen TEU auf ein Plus von 18,2 Prozent. Hamburg gewinnt
    damit Marktanteile zurück und baut seine Position als nordeuropäischer Hub für
    den Containerverkehr aus.
     
    Zu den Quartalsumschlagszahlen des Hafen Hamburg 1.Quartal 2011 als pdf
    Herausgegeben vom Hafen Hamburg Pressedienst
    (Nr. 23/11 (vB), Mai 2011)